Warmmiete vs. Kaltmiete – kurz erklärt
Die Kaltmiete (Nettokaltmiete) ist der Betrag für die reine Überlassung der Wohnung – ohne laufende Betriebskosten. Die Warmmiete enthält zusätzlich die Nebenkosten (Betriebskosten). Häufig werden Heiz- und Warmwasserkosten über die Nebenkostenvorauszahlung abgedeckt, manchmal sind sie separat ausgewiesen.
Welche Nebenkosten fallen typischerweise an?
- Wasser/Abwasser
- Müllabfuhr, Straßenreinigung
- Hausmeister, Treppenhausreinigung
- Gebäudeversicherung, Grundsteuer (umlagefähig)
- Heizung & Warmwasser (falls umlagefähig und im Vertrag vorgesehen)
FAQ
Ist Strom Teil der Warmmiete?
In der Regel nicht. Strom rechnest du meist direkt mit dem Energieversorger ab. Für einen vollständigen Kostenvergleich kannst du Strom hier optional hinzufügen.
Warum sind Nebenkosten in Frankfurt manchmal höher?
Große Unterschiede entstehen vor allem durch Gebäudezustand, Heizart (z.B. Fernwärme), Energiepreise, Hausmeister-/Dienstleisterkosten und die Art der Abrechnung.
Wie kann ich Angebote fair vergleichen?
Vergleiche Warmmiete und zusätzlich den €/m²-Wert. Achte darauf, ob Heizkosten in den Nebenkosten enthalten sind und ob Strom separat kommt.
Nächste Rechner
Als nächstes lohnt sich ein Nebenkosten-Rechner (kalte Nebenkosten) und ein Sparquote-Rechner. So baust du eine Rechner-Sammlung auf, die Google als zusammenhängendes Thema erkennt.